Dieselskandal-Geschädigte: Jetzt handeln und Ansprüche geltend machen

Wie Ihnen sicher aus den Medien bekannt ist, werden im Zuge des „Dieselskandals“ oder „Abgasskandals“ eine Vielzahl von gerichtlichen Auseinandersetzungen bundesweit gegen die Hersteller VW und Daimler geführt.

Sich der Sammelklage der Geschädigten anzuschließen, ist jedoch nicht ausreichend. Vielmehr muss jeder Betroffene seine Ansprüche danach noch einzeln geltend machen. Aus diesem Grund sollte er auch gleich selbst klagen.  Eine kostenlose Prüfung der Erfolgsaussichten einer Klage bieten wir Ihnen gerne an.

Wir konzentrieren uns auf die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung direkt gegen den Hersteller. Unser Motto: Keine Angst vor großen Tieren aus Wolfsburg.

Entgegen bisher veröffentlichter und vertretener Ansichten halten wir etwaige Schadensersatzansprüche noch nicht für verjährt. Der VW-Konzern hat erst im Februar 2016 damit begonnen, geschädigte Käufer schriftlich zu informieren, dass sie einen der betroffenen Motortypen erworben haben. Ausgehend von einer dreijährigen Verjährungsfrist ab persönlicher Kenntnis des Mangels, verjähren Ihre Ansprüche nach unserer Rechtsauffassung erst Ende 2019.

Zur Prüfung, ob auch Ihnen nicht unerhebliche Schadensersatzansprüche zustehen, stehen wir für eine erste kostenlose Prüfung Ihrer Unterlagen gerne und fast rund um die Uhr zur Verfügung.
Sichern Sie sich Ihre Rechte!

Für eine Vorabprüfung benötigen wir lediglich die Fahrzeugidentnummer, um zu überprüfen, ob auch Ihr Fahrzeug vom Dieselschummel betroffen ist.